Teilnehmer der JU-Exkursion nach Berlin
Auf Einladung des Landesvorstandes der Jungen Union Sachsen-Anhalt fuhr eine Gruppe politikinteressierter Jugendlicher am 18. Dezember nach Berlin. Die traditionelle Fahrt zur Weihnachtszeit in die Hauptstadt ist ein beliebtes Event innerhalb der Jungen Union. In diesem Jahr stand vor allem der Besuch der Ausstellung „GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung“ im „Tränenpalast“, der ehemaligen Grenzübergangsstelle am Bahnhof Friedrichstraße im Mittelpunkt. Hier wird anhand von biografischen Beispielen, Originalobjekten und Zeitzeugeninterviews das Leben im Angesicht der Teilung Deutschlands veranschaulicht.
„Es gibt nur wenige Orte, die den Wünschen nach Freiheit und dem Leben in einer demokratischen Gesellschaft einen so starken Ausdruck verleihen, wie diese ehemalige Grenzübergangsstelle für die Ausreise von Ost nach West“, sagte Daniel Szarata, Landesvorstandsmitglied der Jungen Union und Mitorganisator der Fahrt.
Nach dem Besuch des Museums folgte ein politischer Spaziergang durch das Regierungsviertel mit einem anschließenden Besuch auf dem nostalgischen Weihnachtsmarkt. Der Stadtverbandsvorsitzende der Jungen Union Halberstadt, Felix Schlamm, resümierte abschließend: „diese Fahrt war insbesondere für die vielen jungen Teilnehmer, die heute fast ohne Beschränkungen in sämtliche Länder der Welt reisen dürfen, eine interessante und wichtige Erfahrung.“
[18.12.2011]